NOSTALGIE - NOSTALGIE - NOSTALGIE

 
Wer erkennt sich wieder oder kann sich noch erinnern?

Bis zum Jahre 1949 gab´s in Quickborn nur einen Fußball-Verein und zwar den FC Holstein Quickborn von 1920. Im Jahre 1949 wurde dann der TuS Quickborn geboren. Beide Vereine spielten in dieser Zeit keine große Rolle im Kreis Pinneberg. Der TuS Quickborn spielte in seiner Zeit bis 1955 immer in der untersten Klasse. Es war die damalige A-Klasse. Der FC Holstein (als Fahrstuhlmannschaft im Kreis Pinneberg bekannt) stieg in dieser Zeit auf und ab. Richtigerweise schloss man sich dann zu dem heutigen TuS Holstein Quickborn zusammen. Man hatte die Zeit für den Quickborner Fußball erkannt!  Die Verantwortlichen hatten endlich (man sprang über den eigenen Schatten) erkannt, dass es für alle Quickborner Fussis besser ist bzw. wäre nur einen Verein zu haben wo Fußball gespielt wird. Denn auf Dauer hätten beide Vereine nur so vor sich hingedümpelt. Wie Recht man hatte!

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In der Zeit zwischen 1950 und 1954 trugen beide Quickborner Vereine immer ein Spiel um den ECHO-POKAL (Hamburger ECHO - eine Hamburger Tagezeitung erschien nach dem 2. Weltkrieg vom April 1946 – 31. Dezember 1963) aus. Dieses besagte Spiel war immer der Höhepunkt im damaligen Quickborner Fußball. Von der ehemaligen Vereinsgaststätte (Bahnhofs-Gaststätte Sellmann bzw. Bahnhofs-Hotel Langkabel ging´s für beide Teams mit den Zuschauern per Umzug zum Sportplatz Feldbehnstraße - gegenüber der damaligen Schokoladen-Fabrik TRUMPF/MOHNHEIM - der heutigen Feldbehnkehre. Dort säumten weit über 1.500 Zuschauer den Platz. Die Aufstellungen wurden für dieses ganz, ganz wichtige Spiel meistens bis kurz vor dem Spiel geheim gehalten. Der FC Holstein verließ meistens den Platz als Sieger. Die nachstehenden 5 Fotos wurden anlässlich dieser Spiele aufgenommen.

                Eigentum von Hans Fischer

Hans Fischer war der Torhüter beim TuS Quickborn und war jahrelang der Besitzer einer noch richtigen damaligen Vereinskneipe am Harksheider Weg.
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